1. Einleitung
Man stellt sich wohl die Frage: „Wäre es überhaupt möglich für uns Menschen im All zu überleben und warum sollten wir die Erde überhaupt verlassen? Hat die Menschheit das „Know How“ für dieses Unterfangen? Was erwartet uns im Weltall Aliens oder gar Götter?
„Ist ein Leben im Universum eine Utopie oder Realität?
Tatsächlich ist doch das Leben selbst eine Ausgeburt des Universums. Bewiesen ist, dass der Mensch im All leben kann. Wenn wir das können dann können Andere es auch. Der Weise weiß, dass Realitäten Ausgeburten von Utopien sind!“¹
Schon seit Menschen gedenken brachen immer wieder mutige Männer auf zu neuen Ufern und das nächste Ufer ist das All, das mit seinen unzähligen Geheimnissen nur darauf wartet von uns erforscht zu werden.
Das Überleben im All wird für die Menschen mit Sicherheit alles andere als leicht. Die Versorgung mit lebensnotwendigen Rohstoffen, müsste weit entfernt von der Erde, autark organisiert werden. Die Besiedlung ferner Planeten wäre ein primäres Ziel um auch Jahrhunderte, Jahrtausende vielleicht sogar für ewig zu Überleben.
Natürlich warten im Universum Gefahren auf uns von denen wir bis jetzt nur etwas aus Science Fiction Romanen oder Filmen gelesen, gehört und gesehen haben, wir erzählen uns heute Geschichten über „Schwarze Löcher“, die „Supernova“, „Meteoriten Gürtel“ oder alles verbrennende „Sonnenstürme.“
Doch auch Jason und seine Argonauten erzählten sich einst Geschichten von den Ungeheuern der Meere; Argo baute Ihnen ein Segelschiff wie man es bis zu dem Zeitpunkt nicht kannte und niemand wusste ob das Schiff oder die Besatzung für dir Reise gerüstet waren; Ihre Expedition aber war am Ende erfolgreich. Sollten wir uns nicht ein Beispiel an den kühnen Männern der Geschichte nehmen und auch ein ganz neues Schiff bauen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat und eine Expedition ins Weltall unternehmen?
Die Frage nach dem Warum möchten wir mit dem folgenden Video schon einmal im Voraus beantworten.
Wir beschreiben hier unseren Traum wie es unserer Meinung nach wohl möglich wäre dies Raumschiff anzufertigen und wir werden erklären wie wir uns die Eroberung der unendlichen Weiten des Universums durch den Menschen vorstellen.
2. Das Raumschiff
Wenn man einmal das Weltall betrachtet mit der Frage: „Welche die perfekte Form darin ist?“ Wäre die Antwort: „Die optimale Form im Universum ist eindeutig die Kugel.“ Sonnen, Planeten und Sterne sind kugelförmig also sollte das Raumschiff die gleiche Form haben. Die einzelnen Decks werden wie bei einer Zwiebel umeinander gebaut, der Durchmesser sollte 10,15km betragen damit ausreichend Platz für alle Passagiere ist. Die Außenhülle besteht aus Stahl der mit Titan angereichert wurde dadurch wird er leichter und härter. Der Bau dieses Schiffes muss im Weltall stattfinden, in einer eigens dafür entwickelten Werft die im Orbit der Erde kreist, denn der Start von der Erde ist nicht möglich, durch die Gravitation benötigte man viel zu viel Energie um nur vom Boden abzuheben und zwar so viel wie die ganze Menschheit an einem Tag verbraucht, um dann aus der Atmosphäre auszutreten müsste man soviel Energie freisetzen das die Erde aus ihrer Umlaufbahn geraten könnte. Im Raumschiff muss eine autarke Stadt gebaut werden, mit Landwirtschaft, Handwerk, Ärzten, Wissenschaftlern, Schulen, und auch Militär. Jede dieser Wirtschafteinheiten bekommt eigene Decks zur Verfügung gestellt damit sie ihre Aufgaben in vollem Umfang erfüllen können. Die gesamte Besatzung ist 144.000 Mann stark aber nur 4000 Besatzungsmitglieder sind für den Betrieb zuständig und nötig. Sie alle sind Juwelen, die wahre Elite ihres Faches, jeder Einzelne ein Specialist in seinem Aufgabenbereich. Wir nennen das Raumschiff ARC.
2.1. Die Logistik
Die Logistik Kette beginnt bei der Beschaffung des Personals und der Bauteile die man für das gesamte Projekt benötigt. Hierbei gilt der Grundsatz eines jeden Logistikers: „Perfektion ist dann erreicht wenn man nichts mehr weglassen kann.“ Als erstes stellt man eine Eliteeinheit zusammen die für die Rekrutierung weiterer Spezialisten verantwortlich ist. Spätestens wenn die ersten Arbeitsgruppen vollständig sind beginnen die Vorbereitungen des Baus und die Verhandlungen mit den Herstellern und Lieferanten der Technik und der Rohstoffe derer es bedarf. Den Transport der Einzelteile hinauf ins All sollte man nicht mit konventionellen Space Shuttles bewältigen sondern man müsste Trägerplattformen errichten die an Ballons hängen. Diese Shuttle-Plateaus lässt man dann bis in die Stratosphäre also 40km hoch aufsteigen, von dort aus können wesentlich größere, neue Shuttles, die mehr lasten transportieren können, starten. Dies ist möglich weil die Erdanziehungskraft nicht mehr so stark auf die Shuttles wirkt außerdem ist der Widerstand der Atmosphäre in dieser Höhe nicht mehr so groß ergo ist der Materialverschleiß auch geringer. Hinzu kommt, dass durch diese Vorteile dann auch noch erheblich weniger Treibstoff verbraucht wird. Der erste Schritt im All wird sein in der Erdumlaufbahn eine Werft zu erbauen. Sie sollte so konstruiert sein das sie mit den einzelnen Decks des Raumschiffes wächst. Wenn diese Phase geschafft ist werden die Transportschuttles ihre Fracht in der Werft abladen, landen dann wieder auf der Erde, werden neu beladen und mit einer Plattform wieder in die Stratosphäre gebracht. Das letzte, das in das Raumschiff integriert wird muss ist die Elektronik also der gesamte IT-Bereich sein denn auf die Fortschritte dieser Branche die bis zur Fertigstellung des Raumschiffes enorm sein werden können wir unmöglich verzichten. Zum Beispiel ein Bordcomputer der überall im Schiff von autorisiertem Personal aktiviert und genutzt werden kann. Er wird zu Steuerung des gesamten Raumschiffes eingesetzt.
2.2. Die Technik
Alle technischen Bestandteile des Raumschiffes sind heute schon entwickelt wie Sprachgesteuerte Computer und zum Beispiel das Fusionskraftwerk ohne Radioaktivität, dass den Rohstoff Helium-3 als Energielieferanten nutzt. Dieses Kraftwerk wurde am Max-Plank-Institut für Plasmaphysik entwickelt und gebaut. Weiter haben wir Supraleiter um Strom mit weniger Wiederstand, weniger Hitze und mehr Effizienz von den Fusionskraftwerken in das Schiff zu verteilen. Und auch Graviter (Schwerkraftgeneratoren) sind uns bekannt der erste wurde schon 1949 von der US Army in der Praxis eingesetzt. Der Schwerkraftgenerator muss allerdings noch optimiert werden um eine maximale Erzeugung von G-Kräften bei geringster Energiezufuhr zu gewährleisten. In Deutschland sind erste Test erfolgreich verlaufen. Die Gewächshäuser, Biosphären und die Arcsphäre werden mit Led-Pflanzenzuchtlampen in den verschiedensten Ausführungen beleuchtet das garantiert gute Ernten und den niedrigsten Energieaufwand. Mit der richtigen Mischung der Leds simuliert man Tageslicht zu über 70%. Es werden insgesamt neun Wasseraufbereitungsanlagen eingebaut. Jede der neun Wasseraufbereitungsanlagen kann mehr als 40 m³ Abwasser pro Stunde wieder zu Trinkwasser aufbereiten. Das einzige, das aber sicherlich auch von Nöten ist, das wir noch nicht haben sind Schutzschilder wie wir sie aus Science Fiction kennen. Doch wenn nur halb soviel Geld in die Entwicklung eines Schutzschildgenerators gesteckt werden würde wie die Menschheit jedes Jahr in der Rüstungsindustrie versenkt, wäre dieser spätestens in 5 Jahren einsatzfähig.
2.3. Der Aufbau
Wie schon in dem Vorhergehenden erwähnt soll der Aufbau im Erd-Orbit stattfinden. Wir haben jetzt die Werft gebaut und beginnen mit der Fertigung des Raumschiffes. Der Aufbau erfolgt wie gesagt Schicht für Schicht diese heißen Sphären jede ist einen Kilometer größer im Durchmesser als die Vorherige. Zu erst wird die innerste Kugel, der Maschinenraum konstruiert. Im Maschinenraum installiert werden später sechs Schwerkraftgeneratoren um sie herum sechs Fusionskraftwerke und ein ausgeklügeltes Belüftungssystem mit sechs Biosphären die den benötigten Sauerstoff erzeugen und natürlich auch Wasseraufbereitungsanlagen wie sie Klärwerke in Mega-Cities wie L.A. oder New York haben. Die nächsten beiden Sphären sind zwei riesige Wassertanks der erste, der kleinere Tank dient zur Versorgung mit Trinkwasser. Der zweite Tank ist für die Bio- und Arcsphären gedacht. Beide Tanks dienen außerdem auch zur Kühlung des Maschinenraums. Das heiße Wasser, das bei diesem Vorgang entsteht wird für die Heizanlage sowie für die Duschen verwendet und anschließend wieder gesäubert. In der Wohnsphäre finden insgesamt 144.000 Besatzungsmitglieder Platz. 140.000 werden für die Zeit des Fluges zum Mars in ein künstliches Koma versetzt, die anderen 4000 sind für die Überwachung und Betreuung der 140.000 Schlafenden und den Betrieb des Raumschiffes zuständig. Die Grundfläche der Wohnsphäre beträgt ca. 1262,82 km². In ihr finden auch noch die Humanitären Einrichtungen platz wie eine Krankenstation, eine Schule, eine Großküche und ein Speisesaal. In den Ökonomischen Sphären findet die Herstellung von Lebensmitteln, Kleidung, Medizin etc. statt. Außerdem befinden sich Labore, die ersten Gewächshäuser und Studienräume darin. Ein Teil der Ökonomie Sphäre 7 hat eine direkte Verbindung zu den Hangars und zwar die Lagerräume in denen das Material für die Marsbesiedlung lagert. Vor dem Bau der nächsten Sphäre müssen jetzt die Schwerkraftgeneratoren eingebaut werden. Jetzt bewegen wir uns in den Biosphären. Die Biosphäre 1 ist zum Anbau von Hanf gedacht diese Pflanze lässt sich vielseitig nutzen. Zum einen zur Herstellung von Textilien, als Isolationsmaterial, als Dichtmaterial und als Medizin. Biosphären 2-6 dienen dem Getreide-, Obst- und Gemüseanbau. Alle Biosphären dienen auch der Sauerstoffproduktion. Sie sind an das Belüftungssystem angekoppelt. Da Pflanzen am Tag Sauerstoff produzieren und in der Nacht Kohlenstoffdioxid werden die verschiedenen Biosphären immer so Beleuchtet das in dreien Tag und in dreien Nacht ist. In der Arcsphäre den Decks a2 t – a21 t nehmen wir von jeder der uns bekannten Tier- und Pflanzenarten ein Paar mit, das sind dann ca. 2.952.960 Tiere und in etwa 1.000.000 Pflanzen. Jedes Deck hat eine ungefähre Höhe von 50m. Auch in den Arcsphären werden Teile des Sauerstoffs und der Nahrungsmittel erzeugt die benötigt werden. Die letzte Sphäre die Hangars werden die Raumflotte, Baumaschinen, und deren Werkstätten beheimaten. Die Außenhülle ist 50m stark allerding ist sie nicht aus massivem Titanstahl. Sie besteht aus drei 10m dicken Titanstahlschichten die mit einer speziellen Verstrebung verbundenen sind.
Sphären je 1km Höhe mit verschiedenen Decks:
1. Maschinenraum
2. Tank1
3. Tank2
4. Wohnsphäre
5-7 Ökonomische Sphären
8. 6Biosphären (jede Biosphäre 752,64 km²)
9. Arcsphäre
10. Hangars
11. Außenhülle 50m Stärke
2.4. Finanzierung
Beginnen werden wir mit der Gründung der Aviaonic-Rescue-Corporation ein Zusammenschluss von Logistikern IT-Spezialisten, Ingenieuren und Wissenschaftlern. Die Gründungsmitglieder der Aviaonic-Rescue-Corporation sind für die Kostenkontrolle des jeweiligen Bereiches zuständig. Das Gesamtvolumen ist im Voraus schwer einzuschätzen. Bis zur Entgültigen Fertigstellung werden es ca. 50-100 MilliardenEuro sein. Die Finanzierung findet ohne jegliche Regierung statt sondern über den Verkauf von Bonds. Je Wertpapier werden 100.000€ in Feingold veranschlagt, hinzu kommt der Verkauf „Evacuation-Garanties“ zu 50.000.000 € in Feingold je Stück. Außerdem werden Private Finanziers gesucht und Spenden gesammelt.
3. Besiedlung neuer Planeten Schon seit längerem haben die Planetologen, Raumfahrtingenieure und Weltraumfans eine gigantische Vision. Die Schaffung einer zweiten erdähnlichen Umwelt auf einem neuen Planeten, die das Überleben der Menschheit möglich machen soll.
Das Konzept heißt „Terraforming“ und bezeichnet die gedachte Umformung anderer Planeten in bewohnbare erdähnliche Himmelskörper mittels zukünftiger Techniken. Fremde Planeten sollen so umgestaltet werden, dass darauf menschliches Leben mit geringem oder ohne zusätzlichen technischen Aufwand möglich wird.
3.1. Terraforming auf dem MarsDieses Konzept wäre am besten auf den Mars anwendbar, da der Mars die besten Voraussetzungen hat, um die Bedingungen für eine langfristige Besiedlung möglich zu machen.
- Die Rotationsrate des Mars ist mit etwas mehr als 24 Stunden fast identisch mit der irdischen Umdrehung.
- Auch die Schwerkraft ist mit ca. 0,39g ausreichend, um für eine langfristige biologische Anpassung zu sorgen.
- Da der Mars ca. 1,5 Mal so weit von der Sonne entfernt ist wie die Erde, erreicht ihn weniger als 50% des irdischen Sonnenlichts. Das ist aber immer noch viel mehr als für die Photosynthese gebraucht wird, also wird das Licht selbst kein begrenzender Faktor sein.
- Eine weitere Eigenschaft eines bewohnbaren Planeten ist seine durchschnittliche Oberflächentemperatur. Auf der Erde herrschen heute 15°C, auf dem Mars dagegen -60°C. [vgl.: (McKay Die Grenzen der Bewohnbarkeit et. al. 1991)].
- Der aber wohl wichtigste Faktor ist, dass es auf jedem bewohnbaren Planeten Wasser geben muss, und dies ist erst möglich, wenn die Temperatur zwischen 0°C und 30°C liegt. Ohne das Element Wasser würde es kein Lebewesen auf der Erde geben, das heißt, dass es auf jedem bewohnbaren Planeten auch Wasser geben muss, sonst ist ein Leben auf einem anderen Planeten und auch auf dem Mars unmöglich.
Nachdem die genaueren Eigenschaften dargestellt worden sind, die notwendig sind um ein terraforming durchzuführen, stellt sich die Frage, ob ein Leben auf einem anderen Planeten überhaupt realistisch wäre?
Die Evolutionstheorie beschreibt und erklärt die Entstehung der vielfältigen Arten auf der Erde als Ergebnis der Evolution, also müssten sich alle Lebewesen, wenn die nötige Atmosphäre geschaffen ist, innerhalb einer bestimmten Zeit ihrem neuen Lebensraum anpassen.
Außerdem ist es wichtig, den heutigen Evolutionsstand mit auf den neuen Planeten zu nehmen.
Die allgemeine Bewohnbarkeit eines uns fremden Planeten ist abhängig von
drei wesentlichen Faktoren:
3.2. Die Pflanzen versorgen die Lebewesen mit Sauerstoff, Nahrung und sogar mit Kleidung. Aber wie können die Pflanzen, in ihrer Welt und in ihrer Schaffung die man auch als Ökopoese bezeichnet, zustande kommen? Damit eine Flora existieren kann, muss eine geeignete CO² Atmosphäre vorhanden sein, die Menge an Kohlenstoffdioxid wird dabei von den Temperaturbedürfnissen der Pflanzen bestimmt. Der CO² Druck muss so hoch sein, um die Oberflächentemperatur dauerhaft über dem Gefrierpunkt halten zu können.Man braucht einen starken CO²-Druck, so wie er auf der Erde vorhanden ist, um die starken Schwankungen der auf dem Mars herrschenden Temperaturen von -60°C bis 0°C in den Griff zu bekommen. Ein Sauerstoffproblem wird es auf dem Mars nicht geben, da er durch photochemische Effekte ständig nachgeliefert wird. Außerdem ist der Marsboden stark oxidierend und ist deshalb wohl eher eine Quelle als eine Senke für Sauerstoff. Aber die Versorgung mit Stickstoff wird dagegen sehr viel schwerer, weil der N²-Partialdruck auf mehrere mbar angehoben werden muss, um die Instandhaltung und Herstellung von Biomasse bereitzustellen.Die Pflanzen könnten sich durchaus entfalten, wenn die richtigen Umstände da sind.
3.3. Die Menschen benötigen eine höhere Konzentration in der Atmosphäre an CO², Stickstoff und Sauerstoff als die Pflanzen. Da der Mars viel weiter von der Sonne entfernt ist als die Erde, erhält dieser auch weniger Wärme und somit ist das Temperaturgleichgewicht bei -55°C auf dem Mars.Das Temperaturgleichgewicht auf den Mars macht das Überleben für einen Menschen eigentlich unmöglich. Man müsste auf dem Mars die Atmosphäre für Sonnenstrahlen erheblich durchlässiger machen, damit das Gleichgewicht über dem Gefrierpunkt liegt. Nur so könnte das Leben auf dem Mars oder einem anderen Planeten für den Mensch möglich sein.
3.4. Der Treibhauseffekt könnte die Lösung sein, um das Überleben für einen Menschen auf einem fremden Himmelskörper zu ermöglichen.Denn durch die künstliche Erwärmung der Polkappen wird CO² frei und sorgt dafür, dass die Atmosphäre dichter wird und mehr Wärme zurück behält.Das am Anfang herrschende Gleichgewicht kann außer Kontrolle geraten, da die Polkappen komplett verdampfen könnten und die Temperatur dadurch weit ansteigen würde, denn man weiß nicht genau, wie viel Grad Celsius man erst einmal per Gewalt vorgeben muss, damit die Erwärmung normal verläuft oder außer Kontrolle gerät.
3.5. Schlussfolgerung Die Erzeugung einer warmen, sauerstoffhaltigen Marsatmosphäre scheint also grundsätzlich machbar zu sein. Wenn Stickstoff und Sauerstoff in ausreichender Menge vorhanden sind, muss man nur eine geeignete Menge an FCKW zusammenstellen und die Erwärmung läuft von alleine.So könnten sich die Flora(= Pflanzenwelt), die Fauna(=Tierwelt) und die Menschen voll und ganz nach ihren Bedürfnissen entfalten. Wenn man mal davon ausgeht, dass sich in weiter Zukunft noch einiges in der Technik usw. verbessern wird, kann man damit rechnen, dass es irgendwann eine Besiedlung eines anderen Planeten geben wird. Durch die positive Veränderung könnte eine für Pflanzen erträglich CO² Atmosphäre geschaffen werden. Also sobald die Temperaturen im Sinne von uns Lebewesen erhöht werden, würden automatisch Wasserdampf und CO² frei. Die Erwärmung würde sich noch mehr beschleunigen. Nach einigen Jahrzehnten oder auch Jahrhunderten könnte es soweit sein, dass der Mensch ohne seinen „Raumfahrtanzug“ den Boden eines fremden Planeten betreten kann. Gleichzeitig könnten große, von Kabinen umgebene Städte entstehen, in denen eine mit Luft gefüllte Atmosphäre erhalten bleibt. Auch Pflanzen könnten überleben.
Einen anderen Planeten für ein „Terraforming“ in Betracht zu ziehen scheint ziemlich unwahrscheinlich, da der Mars am geeignetsten für ein Terraforming ist. Aber vielleicht wird man im Laufe der Zukunft noch einen geeigneteren Planeten finden.
4. Wie könnte das Leben in den Unendlichen Weiten aussehen?
Wir reden davon ein Raumschiff für das Fortbestehen der Menschheit zu bauen und davon andere, uns fremde Planeten zu besiedeln. Doch da stellt sich die Frage wie das Leben im Weltraum wäre, wie würde sich unser Alltag verändern, wie wird es mit der Schule oder im Beruf weiter gehen. Wie würde unsere Freizeit aussehen, vor allem auf dem Raumschiff, wo man auf engstem Raume zusammen leben müsste. Dort fehlt dann wahrscheinlich auch der Platz für verschiedenste Freizeitaktivitäten. Auf einem neu besiedelten Planeten müsste man alles neu aufbauen und dort würde man sich erstmal um die überlebenswichtigen Dinge kümmern, wie Ernährung oder Sauerstoff. Gerade bei der Ernährung wird es Probleme geben, da nur wenige Tiere mitgenommen werden können, wird es ein paar Jahre dauern bis man überhaupt wieder Fleisch essen kann. Das heißt, dass die gesamte Menschheit vegetarisch essen müsste, bis die verschiedenen Tierarten sich vermehrt haben. Es wird also eine lange Zeit dauern, bis ein normales Leben, wie wir es kennen, möglich ist.
Alles im Allen würde sich das Leben für die gesamte Menschheit, also drastisch verändern.
4.1.Freizeit
Die Menschen werden gerade, wenn es um ihre Freizeitaktivitäten geht, stark zurück stecken müssen. Die ersten Monate, oder vielleicht Jahre, werden sehr hart werden, da die Menschheit alles neu aufbauen muss. Sie müssen sich zu aller erst eine neue Existenz schaffen und sich an die Umgebung gewöhnen, im Raumschiff, wie auch auf den neuen Planeten. Im Raumschiff wird die Zeit zum bauen und der Platz, zum Beispiel für einen Sportplatz oder für ein Kino fehlen. Man kann kein Fernsehen und auch nicht ins Internet, all diese Dinge müssen zuerst neu aufgebaut werden. Man wird auch in der ersten Zeit nicht mehr telefonieren können, da es kein Netz gibt. Es kann also sein, das man Freunde oder Familie hat, die weit von einem entfernt leben, nicht erreichen kann und so auch nicht herausfinden kann wo sie wohnen. Die Chance ist also sehr gering, Sozialleben mit Familie, Freunde und Hobbys wieder ganz normal weiter zu führen.
Die erste Generation wird also hart arbeiten müssen, damit die Zweite wieder, so wie sie es gewohnt sind, leben kann. Erst sie werden die Früchte, aus der Arbeit derer Vorfahren, ernten können, um in ihren relativ normalen, aber immer noch neuen, Alltag zurück zukehren.
4.2. Schule
Natürlich wird sich auch die Schule in der Zukunft verändern und weiter entwickeln. Doch eigentlich tut sie das schon seit Jahren, es gibt ständige Änderungen an Lehrplänen und Schulsystemen, doch diese werden sind nur minimal und werden auch nur geringfügig war genommen. Denn es ist kein großer Unterschied zwischen der Schule, wie wir sie kennen, und der wie sie vor 20 Jahren war. Doch könnten wir mit unseren neumodischen Technologien, das nicht ändern? Wären nicht schon viel weitere Quantensprünge möglich?
Es gibt immer noch viele Probleme mit denen gekämpft werden muss. Jeder verbindet Schule immer noch mit büffeln, Langeweile, Stillsitzen und Leistungsdruck. Heutzutage werden die Schüler schon in einem Schnelldurchlauf, von 12 Jahren, durch die Schullaufbahn geschickt, dabei wächst der zu bewältigende Lernstoff täglich und die Zeit fürs Lernen wird immer knapper. Dabei steht auch oftmals nicht die gesamte Zeit zur Verfügung. Diverse Veranstaltungstage und -wochen, Ferienzeiten und Lehrermangel sorgen dafür, dass Schülern kostbare Jahre verloren gehen. Den Schülern wird auch viel, eigentlich unnötiges Wissen eingetrichtert, von dem sie im späteren Leben meist nie Gebrauch machen werden. Deshalb sollten Lehrer neu ausgebildet werden, es sollten aktuellere Themen angesprochen werden und Schule sollte mehr auf das spätere Leben vorbereiten. Hier ein paar Beispiele die, die Schule verbessern würden:
- Eine 100%ige Lehrerversorgung, zu jeder Zeit, auch bei Krankheit, Fortbildung etc., also eine Garantie auf Unterricht
- Reduzierung der Klassengröße auf maximal 20 Personen
- Stärkung des kreativen, sozialen und sportlichen Bereichs
- Überarbeitung der Lehrer Aus – und Weiterbildung, die den veränderten Anforderungen gerecht werden
- Stärkung der frühkindlichen Bildung (Motorik, Sprache, Wahrnehmung, Denken, Sozialverhalten)
- Verbesserter Übergang von Schule in Studium und Beruf
Es ist nun Zeit für eine grundlegende Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Prioritäten für die Bildung der Kinder und Jugendlichen. Das gesamte Schulsystem muss sich drastisch verändern um auf das neue Leben vorzubereiten, sie wird sich auf globales Denken und Handeln ausrichten müssen. Die Schule muss verantwortungsvoll und zeitgemäß ausgestattet werden, denn die Schüler sind die Zukunft der Menschheit, also darf auch nicht daran gespart werden auch wenn überlebenswichtige Dinge zu aller erst im Vordergrund stehen.
Doch wir hätten eine Idee, wie sich die Schule, schon in ihrer Basis und in ihren grundlegenden Ausrichtungen völlig verändern würde: Schule von zu Haus aus.
Jeder Schüler wird mit einem Laptop ausgestattet und ans Internet angeschlossen, wenn es dann wieder voll hergestellt und funktionsfähig ist, um online den Unterricht in Echtzeit zu erleben. Man hätte immer alle Lehrmaterialien, Hausaufgaben, Arbeiten, Tests und Übungsmaterial parat, Direktchats mit Lehrern und Mitschülern ermöglichen das Nachfragen und das gemeinsame Lernen und Erleben, verpasster Unterrichtsstoff gehört der Vergangenheit an, ob wegen Krankheit oder Unaufmerksamkeit, es stünde nämlich allen Schülern zu jeder Zeit zur Verfügung, das uploaden von Hausaufgaben direkt vom Schulserver aus und das alles ohne lästige Schulwege mit schweren Tornistern oder Rucksäcken. Ein Laptop für jeden Schüler ist außerdem wesentlich günstiger als jedes Jahr neue Schulbücher zu besorgen, diese Investition wird sich schon nach kurzer Zeit wieder rentieren. Dieses Zusammenarbeiten vom Computer aus, wird jetzt schon in vielen Büros angewendet und zeigt sich als äußerst sinnvoll und vorteilhaft.
Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich die Schule so entwickeln wird, die Menschheit ist nun bereit für solch ein System.
4.3. Beruf
Für die Beforschung neuer Planeten, weitere Entdeckung des Weltalls und Steuerung und Instandhaltung des Raumschiffes, werden wir hoch qualifizierte Kräfte benötigen. Raumfahrtexperten, Astronomen, Biologen, Ingenieure und andere Techniker werden benötigt, denn erst sie machen eine Umsiedlung möglich. Doch auch für den Alltag werden verschiedene Berufszweige, da diese dringender gebraucht werden als Andere, ausgedehnt. Hier Beispiele für die wichtigsten zukunftsträchtigen Aufgabenbereiche:
Berufe die mit der Herstellung und Programmierung von Computern zu tun haben, also Computer- und Datenverarbeitungsspezialisten, wie Fachinformatiker oder Mikrotechnologen.
- Klassische Produktions- und Dienstleistungsberufe
Hier werden Fachkräfte für die Metall-, Elektro- und Baubranche benötigt, ebenso Industriekaufleute und Techniker.
- Soziale, pflegende und unterrichtende Berufe
Es wird zukünftig immer mehr alte Menschen geben, diese müssen von Kranken- und Altenpflegern versorgt werden. Es werden, aber auch viele Lehrer benötigt, heutzutage gibt es schon einen großen Lehrermangel, der in der Zukunft beseitigt werden sollte.
Insbesondere im Sektor erneuerbare Energien werden Fachkundige benötigt, die sich mit Wind- und Solarenergie, Wasserkraft und Bioenergie auskennen.
Gerade im Bereich Forschung werden viele Wissenschaftler benötigt, da der neu besiedelte Planet erstmal erkundet und erforscht werden kann.
5. Was begegnet uns im All
5.1 Die Supernova:
Das schnell und plötzlich eintretende Aufleuchten im Universum, ist die Explosion eines Sterns am Ende seiner Entwicklung. Dieses Ereignis
nennt man Supernova. Das „Nova“ im Namen, bedeutet „Neuer Stern“, da man früher angenommen hatte, das es sich bei der Supernova um einen neu entstandenen Stern handelt.
Bei der Explosion wird ein großer Teil des Sterns vernichtet und in Energie umgesetzt. Dadurch wird der Stern dabei Millionen- bis Milliardenfach heller.
Es kann sogar vorkommen, dass der Stern zeitweise heller strahlt als eine Galaxie und damit innerhalb weniger Wochen oder Monate, Energie ausstrahlen kann, wie die Sonne in 10 bis 100 Millionen Jahren.
Es gibt zwei Typen der Supernova:
Typ 1:
Bei einer Supernova Typ 1 explodieren Sterne mit geringer Masse. Die Supernova kann nur entstehen, wenn zwei Sterne einander in einem geringen Abstand umkreisen. Dieses System nennt man das „Doppelsystem“.
Der ausgebrannte Sternenrest, auch „Weißer Zwergstern“ genannt, bekommt von seinem Begleiter „frisches“ Brennmaterial. Ein typischer Begleiter des Zwergsterns ist der „Rote Riese“. Der rote Riese ist ein Stern von großer Ausdehnung. Wenn der weiße Zwergstern genug Material gesammelt, beginnen im Inneren des Sterns Fusionsprozesse, die dazu führen das der Stern explodiert, weil diese Prozesse so energiereich sind.
Typ 2 :
Die energiereichsten Prozesse, im Zusammenhang mit einem Stern, sind die des Typ 2. Wenn ein roter Riese, der um ein Vielfaches größer als unsere Sonne ist, seinen Vorrat an Brennmaterial aufgebraucht hat, entstehen solche energiereichen Prozesse. Der Stern fällt in sich zusammen, da er sich nicht mehr stabil halten kann. Die unstabile Haltung des Sterns wird dadurch ausgelöst, dass seine eigene Schwerkraft die Oberhand gewinnt. Durch diesen Vorgang, wird eine gewaltige Menge an Energie frei gesetzt. Es ist möglich, dass der Stern durch die Explosion heller strahlt, als die Galaxie in der er sich befindet. Es kann dadurch sogar ein schwarzes Loch oder ein Neutronenstern entstehen. Neben den kompakten Objekten, schwarze Löcher und Neutronensterne, kann man die ausgedehnte Materie der Explosion, als „Supernovaüberrest “ beobachten.
5.2 Schwarze Löcher
Ein schwarzes Loch ist ein Objekt im Universum, an dessen Oberfläche die Schwerkraft so stark ist, dass nichts, nicht einmal Licht, dieses Objekt verlassen kann. Schwarze Löcher sind nur durch die Auswirkungen auf ihre Umgebung zu erkennen und auch nur dadurch kann man feststellen, ob sie überhaupt existieren.
Schwarze Löcher entstehen durch Sterne die am Ende ihrer Lebensdauer zu Roten Riesen oder Überriesen aufblähen und enden somit schließlich als schwarze Löcher, Neutronensterne oder Weiße Zwerge. Wege von Lichtstrahlen können von den schwarzen Löchern, durch ihre gewaltige Masse, verzerrt werden. Solche Verzerrungen können vorkommen, weil Schwarze Löcher als Gravitationslinsen wirken. An der Oberfläche der schwarzen Löcher ist eine so starke Anziehungskraft, weil sie zu winzigen Gebilden zusammengeschrumpft sind. Durch diese Anziehungskraft können schwarze Löcher sogar Licht verschlucken, wenn es ihnen zu nahe kommt. Daher kommt auch der Name „Schwarzes Loch“. Es wird angenommen, dass im Herzen jeder Galaxis ein schwarzes Loch existiert. Dadurch dass schwarze Löcher keine Strahlung aussenden sind sie für den Menschen nicht erkennbar, weil der Mensch nur Dinge sehen kann die entweder Strahlung aussenden oder reflektieren.
Es gibt zwei Arten von „Schwarzen Löchern“:
Stellare Schwarze Löcher :
Durch eine Sternenentwicklung entstehen stellare Schwarze Löcher. Sterne, die die vielfache Masse unserer Sonne besitzen, explodieren am Ende ihrer Lebensdauer als Supernova und der daraus entstehende Sternenrest kann dadurch zu einem solchen schwarzen kollabieren. Die stellaren Löcher können die 8-15 Mal die Masse der Sonne erreichen.
Supermassereiche Schwarze Löcher :
Diese Schwarzen Löcher können eine Masse erreichen, die Millionen- Milliardenfach so groß ist, wie die unserer Sonne. Die Entstehung dieser Löcher ist noch nicht heraus gefunden worden.
Ladung:
Durch eine einfallende, elektrisch geladene Materie, sollte jede Ladung in kürzester Zeit ausgeglichen werden, auch wenn die schwarzen Löcher bei ihrer Entstehung nicht neutral sein müssen. Deswegen ist es auch unwahrscheinlich sie in der Natur anzutreffen.
5.3.Meteoriten
Meteoriten sind Objekte die im Universum existieren. Sie bestehen aus Gestein und Metallen. Die Meteoriten können Metalle, wie z.B. Eisen, Gold oder Silber enthalten. Die Größe kann unterschiedlich sein. Meteoriten können eine Größe von nur einigen Metern bis zu mehreren Kilometern erreichen. Sie sind unförmig und man kann zwischen Eisen-, Stein- und Stein-Eisen-Meteoriten unterscheiden. Die meisten Meteoriten kommen aus dem Aterdiodengürtel, der sich zwischen den Planeten, Mars und Jupiter befindet. Es gibt auch welche die vom Mond kommen, aber es wurden noch keine entdeckt, die außerhalb unseres Sonnensystems entstanden sind. Die Krater die auf dem Mond zu beobachten sind, sind durch Meteoriteneinschläge entstanden.
Meteoritenarten:
Eisenmeteorit: Diese Meteoriten bestehen aus Eisen und Nickel und machen 5% alles Meteoriten aus.
Felsiges Eisen: Es besteht aus felsigen Material und Eisen.
Chondrit: Die Chondrit- Meteoriten machen 85% aller Meteoriten aus und kommen damit am häufigsten vor.
Achonriten: Es wird davon ausgegangen, dass diese Art von Meteoriten, vom Mars oder Mond stammen.
Was könnte ein Meteorit, durch Einschläge zerstören?
Meteoriten können so groß werden das sie große Objekte, wie z.B. unsere Erde zerstören können. Wenn die Erde mit einem großen Meteoriten zusammen stößt kann es also gewaltige Folgen haben. Irgendwann wird es passieren, dass so ein Zusammenstoß zustande kommt, aber es kann noch nicht gesagt werden, wann es soweit ist. Zurzeit gibt es auch Meteoriten, die der Erde gefährlich werden könnten, doch eine richtige Bedrohung für die Menschheit, stellen sie noch nicht dar.
6. Fazit
Während der Ausarbeitung zu diesem Projekt sind mir die Bücher Jules Vernes in den Sinn gekommen. Er beschrieb einst über das Leben Kapitän Nemos 20000 Meilen unter dem Meer, die Reise zum Mittelpunkt der Erde und auch die Reise zum Mond. Zu seiner Zeit waren alle diese Geschichten reine Utopien und Phantasien doch heute haben wir U-Boote, Bohrer die immer tiefer zum Mittelpunkt der Erde vorstoßen und Raketen die Menschen zum Mond fliegen. So wurden Jules Vernes einstige Utopien zur Realität.
So hoffen wir, dass auch unsere heutigen Utopien von einem Leben im Universum, fern der Erde, in Zukunft Realität sein werden. Die Technik Haben wir, das Wissen haben wir auch und Gelehrte, Philosophen und weise Männer sagen schon lange das der Schritt ins All, die nächste evolutionäre Stufe ist. Doch durch das Führen von Kriegen hat sich die Menschheit immer wieder in Ihrer Entwicklung gebremst und die Erde ist über und über mit Menschenblut getränkt vielleicht benötigen wir einfach nur einen Neustart wie bei einen Computer der sich Aufgehängt hat.
Wir sind der Meinung:
„Wir Menschen sollten so schnell wie möglich mit der Realisierung des Projekt ARC beginnen.“